Darkrooms außen vor bei Protesten gegen Fremdenfeindlichkeit

dunkler kölner dom

Die Aktion „Licht aus für Rassisten“ ist bei den Besuchern der Darkrooms in der Kölner Altstadt nach Angaben der Betreiber nur auf mäßige Resonanz gestoßen.

„Kaum einer unserer Gäste hat gemerkt, dass wir uns an der Aktion beteiligt haben“, so ein Sprecher der Interessengemeinschaft ,Die im Dunkeln sieht man nicht’ . „Wir sind enttäuscht und fühlen uns von den Organisatoren allein gelassen“, so der Wortführer: „Wir bestehen auf adäquaten Möglichkeiten der Partizipation für Betreiber und Besucher. Politische Teilhabe findet auch im Dunkeln statt!“ 

Unbürokratische Schützenhilfe kommt derweil vom CSD-Organisator KLuST. Die kommenden Ausgaben des Diskussionsforums KLuST-Salon werden aus Solidarität ohne künstliche Beleuchtung stattfinden.

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